Der Algorithmus entscheidet, wer dich sieht
Deine Follower sind dir bewusst gefolgt — trotzdem erreicht ein Beitrag oft nur einen Bruchteil von ihnen. Ein Newsletter landet bei allen, die ihn abonniert haben. Ohne Umweg.
Reisetagebuch-Plattform
Ein richtiger Blog, eine Karte mit deiner echten Route und ein Newsletter, der ankommt — alles unter deiner eigenen Adresse. Damit die Menschen zu Hause wirklich mitbekommen, wo du gerade bist.
In der Beta kostenlos · Keine Kreditkarte · Einrichtung dauert Minuten
Warum überhaupt
Die meisten dokumentieren ihre Reise dort, wo ohnehin alle sind. Das funktioniert — bis man merkt, was man dafür aufgibt.
Deine Follower sind dir bewusst gefolgt — trotzdem erreicht ein Beitrag oft nur einen Bruchteil von ihnen. Ein Newsletter landet bei allen, die ihn abonniert haben. Ohne Umweg.
Fotos, Texte, Route — alles auf den Servern eines Unternehmens, das seine Regeln jederzeit ändern kann. Bei uns liegt es unter deiner Domain, und du kannst jederzeit alles herunterladen und mitnehmen.
Stories verschwinden, der Feed läuft weiter. Ein Blog bleibt lesbar — auch in zehn Jahren noch, wenn du selbst nachschauen willst, wo du an Tag 143 eigentlich warst.
Was du bekommst
Kein Baukasten, in dem du dir alles selbst zusammenklickst. Alles ist schon miteinander verbunden, wenn du das erste Mal einloggst.
01 — Blog
Wir setzen auf Ghost — dieselbe Software, mit der auch professionelle Online-Magazine arbeiten. Ablenkungsfreier Editor, schöne Typografie, schnelle Seiten, funktioniert auf dem Handy im Zelt genauso wie am Laptop im Café.
Beiträge lassen sich vorschreiben und terminieren — praktisch, wenn du weißt, dass die nächsten drei Tage kein Netz kommt.
02 — Karte
Lade deine GPX-Dateien hoch — aus Komoot, Strava, Garmin oder jeder anderen App, die Export kann. Daraus wird eine interaktive Karte mit deiner tatsächlich gefahrenen oder gelaufenen Strecke, inklusive Kilometern, Höhenmetern und Etappen.
Einzelne Abschnitte lassen sich separat teilen — praktisch für einen bestimmten Pass, eine Insel oder eine besonders schöne Woche.
03 — Newsletter
Wer dich abonniert, bekommt jeden neuen Beitrag automatisch per Mail — im Postfach, nicht in einem Feed. Genau die Leute, die wirklich wissen wollen, wie es dir geht: Familie, Freunde, Menschen, die du unterwegs getroffen hast.
Der Versand läuft über deine eigene Absender-Adresse. Du siehst, wer abonniert hat, und behältst die Liste — auch wenn du irgendwann woanders hinziehst.
04 — Domain
Bring deine eigene Domain mit, oder starte mit einer Adresse unter unserer. Beides funktioniert vom ersten Tag an — mit Verschlüsselung, ohne dass du dich um Zertifikate kümmern musst.
Der wichtigste Teil: Die Adresse bleibt deine. Wenn du in zwei Jahren umziehen willst, nimmst du sie mit — und deine Leser merken nichts davon.
So geht's
Kein Server, kein Hosting-Vertrag, keine Plugin-Auswahl. Du legst ein Konto an — den Rest richten wir im Hintergrund ein.
E-Mail-Adresse und ein Passwort genügen. Keine Kreditkarte, kein Vertrag.
Eigene Domain verbinden oder eine Adresse unter unserer Domain nehmen. Du kannst später jederzeit wechseln.
Blog, Karte und Newsletter sind fertig eingerichtet. Du bekommst die Zugangsdaten angezeigt und kannst sofort deinen ersten Beitrag veröffentlichen.
Für wen
Entstanden ist das Ganze auf einer Radreise — deshalb sind Karte und Höhenmeter so gut ausgebaut. Gebraucht wird es überall dort, wo jemand über längere Zeit unterwegs ist und Menschen zu Hause mitlesen wollen.
Womit du rechnen kannst
Betrieb und Datenverarbeitung finden in der Europäischen Union statt, nach DSGVO. Keine Weitergabe deiner Inhalte an Dritte, kein Verkauf von Nutzungsdaten.
Der Blog läuft auf Ghost, einer quelloffenen Software. Deine Beiträge, deine Abonnenten und deine GPX-Dateien kannst du jederzeit vollständig exportieren — und woanders weitermachen.
Auf deinem Blog steht, was du schreibst. Keine eingeblendete Werbung, keine „Vorgeschlagen für dich"-Kacheln unter deinen Beiträgen.
Hinter Travelblogs steckt kein Konzern, sondern ein sehr kleines Team. Das heißt: kurze Wege, echte Antworten auf Support-Mails — und der ehrliche Hinweis, dass gerade eine Beta läuft und noch nicht jede Ecke perfekt ist.
Preis
Wir suchen gerade die ersten Nutzer, die das Ganze mit einer echten Reise auf die Probe stellen. Dafür zahlst du nichts.
Blog, Karte und Newsletter sind während der Beta vollständig nutzbar, ohne Kosten und ohne Zeitlimit für bestehende Konten. Im Gegenzug hilfst du uns mit Rückmeldungen, was fehlt und was nervt.
Irgendwann wird es einen Preis geben müssen — Server, Mailversand und Domains kosten Geld. Was danach kommt, steht noch nicht fest. Sicher ist: Wir sagen es rechtzeitig vorher, und wenn dir der Preis nicht passt, nimmst du deine Inhalte und deine Domain mit. Genau dafür ist der Export da.
Häufige Fragen
Nein. Du legst ein Konto an, wählst einen Namen — der Rest wird automatisch eingerichtet. Wenn du eine eigene Domain mitbringst, musst du bei deinem Domain-Anbieter zwei Einträge setzen; dafür bekommst du eine Anleitung zum Kopieren, und wir zeigen dir im Dashboard an, sobald es funktioniert.
Aus deiner bestehenden App. Komoot, Strava, Garmin Connect und praktisch alle GPS-Geräte können Touren als GPX-Datei exportieren. Diese Dateien lädst du bei uns hoch — auch mehrere auf einmal oder als ZIP-Archiv.
Eine automatische Anbindung an Strava oder Komoot bieten wir bewusst nicht an: Deren Nutzungsbedingungen erlauben es nicht, die Daten öffentlich auf einer eigenen Seite zu zeigen — und genau das ist ja der Zweck deiner Karte.
Ja. Du kannst eine Domain, die du bereits besitzt, auf deinen Blog zeigen lassen. Alternativ startest du mit einer Adresse unter unserer Domain und wechselst später — deine Inhalte bleiben dabei erhalten.
Du kannst jederzeit einen vollständigen Export anstoßen: Beiträge, Bilder, Abonnentenliste und GPX-Dateien. Der Blog läuft auf Ghost, einer verbreiteten quelloffenen Software — dieser Export lässt sich also auch anderswo wieder einlesen. Und wenn du dein Konto löschst, werden deine Daten gelöscht, nicht archiviert.
Du kannst Beiträge vorbereiten und ihre Veröffentlichung terminieren, solange du einmal Verbindung hattest. Ein vollständiger Offline-Modus, in dem du ohne Netz im Zug tippst und später synchronisierst, ist derzeit nicht eingebaut.
Für ein normales Reisetagebuch mit ein paar hundert bis wenigen tausend Lesern reicht das ohne Weiteres. Wir befinden uns in einer kleinen Beta — wenn ein Beitrag von dir plötzlich sehr groß wird, schreib uns kurz, dann schauen wir uns das gemeinsam an.
Die Karte ist für deine Leser gedacht und damit öffentlich abrufbar. Hochladen und Bearbeiten kannst nur du, nach Anmeldung. Ein Hinweis in eigener Sache: GPX-Tracks verraten oft Start- und Endpunkt einer Tour — also unter Umständen deine Wohnadresse. Achte darauf, welche Tracks du hochlädst.
Loslegen
Leg ein Konto an und schau es dir in Ruhe an. Kostet nichts, dauert ein paar Minuten — und du kannst jederzeit wieder gehen und alles mitnehmen.